Gymnastikball aufpumpen – Ratgeber

Gymnastikball aufpumpen - SymbolSicher kennen Sie Gymnastikbälle? Das sind diese großen, bunten Kugeln, mit denen man nicht nur Fitness trainieren oder Reha Übungen durchführen kann, sondern auf denen Sie sogar sitzen können und die wunderbar zum Herumtoben geeignet sind. Wenn Sie daran denken, ein solches Produkt zu kaufen, müssen Sie den Gymnastikball aufpumpen, bevor Sie ihn benutzen können. Der folgende Ratgeber erklärt Ihnen kurz, was Sie zum Thema Gymnastikball aufpumpen wissen sollten.

Gymnastikball aufpumpen – vor der ersten Benutzung

Um Transportraum zu sparen, werden die Bälle immer ohne Luft geliefert. Deswegen müssen Sie den Gymnastikball aufpumpen, bevor Sie ihn benutzen können. Dabei gilt es, einige Dinge zu beachten. Manche Produkte enthalten im Lieferumfang eine Luftpumpe, damit Sie den Gymnastikball aufpumpen können. In der Regel sind diese Pumpen nur ineffiziente Geräte, die nicht lange halten. Es ist viel besser, wenn Sie sich eine ordentliche Luftpumpe, beispielsweise die Intex Hochleistungs-Handpumpe zum Aufpumpen bestellen. Die Luftpumpe arbeitet nach dem Doppelkolbenprinzip. Damit können Sie sehr schnell und mühelos arbeiten. Da sie keinen Strom benötigt, funktioniert sie auch am Strand oder im Garten einwandfrei. Dank der 4 Adapter können Sie nicht nur Ihren Gymnastikball aufpumpen, sondern sie auch für Luftmatratzen, Schlauchboote, Gästebetten oder Fußbälle verwenden.

Gymnastikball aufpumpen – Vorsicht ist geboten!

Gymnastikball aufpumpen - Intex LuftpumpeWährend ein Medizinball sofort einsatzbereit ist, müssen Sie Ihren neuen Gymnastikball zunächst aufpumpen, denn er muss sich erst einmal akklimatisieren. Dazu lassen Sie den Ball zunächst einfach einen Tag in einem beheizten Raum liegen. Dadurch bekommt die Hülle, die meist aus Kunststoff besteht, Zeit sich zu erwärmen und elastisch zu werden. Bei der Erstbefüllung, für die sich die Intex Luftpumpe eignet, sollten Sie den Ball noch nicht voll aufpumpen, sondern nur etwa zu ungefähr 80 Prozent mit Luft füllen. Es empfiehlt sich, den Ball erst in mehreren Etappen zur vollen Größe aufzupumpen. So wird die Hülle nicht übermäßig strapaziert und Sie haben länger Freude an Ihrem Ball.

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Gymnastikball aufpumpen – wie viel ist richtig?

Viele Kunden denken, einen Gymnastikball aufpumpen wäre so ähnlich wie bei einem Fußball, so dass der Ball richtig prall sein müsse. Das trifft aber nicht zu, da ein Gymnastikball ganz anders als ein Fußball beansprucht wird. Um damit richtig trainieren und spielen zu können, darf er nicht so prall aufgeblasen werden, sondern muss immer noch ein wenig nachgeben können. Wird er zu stark aufgepumpt (was mit der effizienten Intex Luftpumpe mühelos möglich ist), findet Ihr Körper beim Training auf der relativ glatten Oberfläche nur schlecht Halt und Sie müssen ständig darum kämpfen, nicht vom Ball zu rutschen, anstatt sich auf ihre Übungen zu konzentrieren. Das trifft im besonderen Maß dann zu, wenn Sie den Gymnastikball aufpumpen wollen um ihn dann als Sitzball zuverwenden. Um Ihnen guten Halt zu geben, sollte der Ball noch mindestens 10 Zentimeter nachgeben können.

Gymnastikball aufpumpen – wie oft ist das erforderlich?

Wenn Sie sich für ein Markenprodukt entschieden haben, ist ein erneutes Aufpumpen nur gelegentlich notwendig. Deswegen rentiert sich die Anschaffung der preiswerten und effizienten Intex Hochleistungs-Luftpumpe. Dass Gymnastikbälle im Laufe der Zeit etwas Luft verlieren ist völlig normal. Sollte es jedoch öfter und öfter passieren, kann es sein, dass der Ball ein Loch hat. Wenn es nur klein ist, können Sie es mit einem im Handel erhältlichen Reparaturset abdichten.